top of page
Löwenzahn Fallschirm-Seed

Du arbeitest gerne mit jungen Menschen.

Du begleitest, unterstützt, suchst – und findest – Lösungen.

​

Und trotzdem merkst du immer öfter:

„Ich bin nach der Arbeit völlig erschöpft.“

„Ich bin schneller gereizt, als ich sein möchte.“

„Wann soll ich das alles noch schaffen?“

„Immer mehr Kinder und Jugendliche kommen nicht mehr zurecht.“

​

Innerlich wird es unruhig. Manchmal einfach zu viel.

Und vielleicht kennst du diesen Moment: Nichts von dem, was du gelernt hast, hilft noch richtig. Du wünschst dir Veränderung – und brauchst dabei Unterstützung.

 

Aus meiner langjährigen Arbeit im schulischen Kontext kenne ich diese Dynamiken sehr gut.Heute verbinde ich pädagogisches Verständnis mit traumasensibler Begleitung.​

​

Bei mir musst du nichts leisten.

Du bist willkommen – genau so, wie es gerade ist.

Hier geht es nicht um richtig oder falsch.

HIER GEHT ES UM DICH.

 

Lass uns gemeinsam schauen, was du brauchst,um wieder mehr Stabilität und Ruhe in dir zu finden.​

 

Wenn du dich angesprochen fühlst, melde dich gerne für ein Erstgespräch

 

Über mich

Über mich

Porträt von Uta Freund

Im Frühjahr 1969 kam ich als dritte von drei Töchtern auf die Welt – meine beiden Schwestern waren schon 10 und 8 Jahre alt. Als sogenanntes Wunschkind war ich nur zufrieden, fröhlich und ausgeglichen - so wurde es mir immer erzählt. Diese Erzählung wurde meine Realität – ich „rauschte“ erfolgreich durch Schule und Studium und wurde Lehrerin.

 

Mein perfektes Wunschkindleben bekam sichtbare Risse, als ich mit 31 innerhalb eines Jahres zwei Fehlgeburten erlitt. Mit Hilfe einer Verhaltenstherapie und dem Familienstellen konnte ich den Verlust verarbeiten und erfuhr erstmalig, dass sich ein Ereignis aus der Kindheit auf das spätere Leben auswirken kann. Denn als ich 8 Jahre alt war, starb meine dritte Schwester nur drei Tage nach ihrer Geburt. ​

 

2002 kam mein erster Sohn per Kaiserschnitt auf die Welt. Ich war endlich Mama. Zeitgleich erkrankte meine älteste Schwester an Krebs und starb, als mein Sohn knapp 2 Jahre alt war. Diese Krise führte mich zum Re-Light, einer Art Emotionsarbeit. Seit 2004 bin ich verheiratet und habe 2007 meinen zweiten Sohn geboren - dieses Mal war es eine natürliche Geburt im Geburtshaus.

 

Besonders das Mama-Sein hat in mir Fragen aufgeworfen, die immer lauter nach Antworten riefen – zunächst im privaten, später, mit der Einschulung meiner Söhne, auch im beruflichen Kontext. Ihre schulischen Erfahrungen haben mich zum Teil schockiert, einen tiefen emotionalen Prozess ausgelöst und eine völlig neue Perspektive auf unser Schulsystem entstehen lassen.

 

Ich fragte mich, warum wir eigentlich junge Menschen kritisieren und diagnostizieren, ohne dabei auf die Erwachsenen zu schauen? Wie würde unsere Welt aussehen, wenn die „großen“ Menschen an sich, ihren Themen oder Traumata arbeiten würden? 

 

So führte mich mein Weg in die Traumatherapie, die meine Fragen endlich beantwortete, indem ich meine eigenen blinden Flecken ausleuchtete.
 

Seit mehr als 30 Jahren lebe ich in Rostock. Ich bin über jeden Schritt, den ich zu mir selbst gemacht habe, dankbar. Denn nicht nur ich, sondern auch mein Umfeld, profitieren davon, dass ich mich selbst immer besser verstehe.

​

Beruflicher Weg und Weiterbildung

Ein "guter" Therapeut kennt sein eigenes Trauma.

Beruflicher Weg und Weiterbildungen

1996 - 2014 Englischlehrerin an verschiedenen Schultypen, davon 10 Jahre in der beruflichen Bildung

​

2014 - 2017 Referentin für Fremdsprachen am Bildungsministerium MV

​

seit 2017 Fach- und Unterrichtsberaterin für Englisch am Bildungsministerium MV

​

2021 - 2022 Traumatherapie nach der  Identitätsorientierten Psychotraumatheorie (IoPT - Prof. Dr.Franz Ruppert) am Institut für Gesundheit und therapeutische Verfahren (IGtV) bei Birgit Assel

 

2022 - 2023 Aufbaugruppe IoPT am Institut für Gesundheit und therapeutische Verfahren (IGtV) bei Birgit Assel

​

seit 2023 - Supervisionsgruppe IoPT am Institut für Gesundheit und therapeutische Verfahren (IGtV) bei Birgit Assel

​

2024  - EMDR Fortbildung „Wenn belastende Erinnerungen Veränderung blockieren“ am Institut für Systemische Studien Hamburg e. V. (Anwendung der Grundlagen des 8-Schritte-Protokolls,  Erweiterung mit

dem Familienbrett) mit Dr. Martina Parge

​​

2025 -2026 Online Basisfortbildung SEI® - Frühe Verletzungen und Bindungstrauma erkennen und heilen - Beziehung und Sicherheit mit traumatisierten Klienten

​

Die Weiterbildungen kombinierten das Studium theoretischer psychologischer Grundlagen und Erkenntnisse mit intensiver praktischer Selbsterfahrung.

Kontakt

Kontakt

Uta Freund

Doberaner Str. 43b

18057 Rostock

​

Tel.: 0176-240 231 44

​

info(at)im-eigenen-rhythmus.de

bottom of page